| |
Spannend war diesmal der Freitagabend auf der Burg: Wir haben einen neuen Vorstand
für die Abteilung Spielleute gewählt, und zwar so richtig eine "freie, gleiche und
geheime" Wahl von fünf Vorstandsmitgliedern aus sieben Kandidaten, mit Wahlzettel
und Urne. Katrin führte als Wahlleiterin durch die Versammlung und Jacquelline hat
und eine schöne Wahlurne gebaut.
Nach einer Stichwahl und erneuter Auszählung wurden gewählt
- Ralph Burckhardt, wieder unser Chef für die nächsten zwei Jahre,
- Ivonne Müller, seine Stellvertreterin,
- Jaquelline Burghardt ans Noten- und Bekleidungswart,
- Kerstin Hoffmann als Kassenwart und
- Heiko Mordt für die Öffentlichkeitsarbeit.
|
|
|
| |
Unser Donald schied nach langem, erfolgreichen Mitwirken in der Abteilungsleitung,
dies jahrelang auch als Abteilungsleiter, aus dem Vorstand aus. Ihm ist’s ganz recht
und er kümmert sich weiter als Übungsleiter um unserer kleinsten Flöter.
Für seine lange und erfolgreiche Tätigkeit im Vorstand danken wir ihm
und wünschen ihm noch viel Freude als Übungsleiter!
Bereits der Tagesordnungspunkt Diskussion hatte Neuigkeiten gebracht:
Der erste Diskussionspunkt war die Teilnahme an den Übungsstunden, die zeitweise
recht lau ist. Was Auseinandersetzungen über die Teilnahme im an Auftritten beim
Rhythmus betrifft, können wir nur noch mal an etwas Verständnis und gegenseitige
Rücksichtnahme appellieren - die Kontrahenten in der betreffenden Diskussion waren
nicht alle da und somit gab es auch keine weitere Diskussion entsprechender Details.
Die Diskussion ergab auch. Wir werden ab 2010 wieder an den Thüringer
Landesmeisterschaften teilnehmen. In Erfurt beim Landesverband bekamen Ralph und
Kerstin zu hören: Wo Ihr auftretet, macht Ihr gute Musik, warum also
kommt Ihr nicht zur Meisterschaft ?! - die Teilnahme war dort immer wieder in
den Jahren angemahnt worden.
Ein stichhaltiges Argument war es, den Kindern einen weiteren Höhepunkt
zu bieten, ein weiteres, allen das Marschieren, die Stabführungszeichen, das
Instrumente Übernehmen etc. wieder in Fleisch und Blut übergehen zu
lassen und das alles den Jüngeren erst einmal beizubringen.
Ein weiteres Argument, das bei manchem der gegen die Teilnahme sprach,
waren die Übertreibungen aus DDR-Zeit: Zahl der Brillenträger voranmelden, keinen
persönlichen Schmuck, Diskussionen um die Haarlänge etc., Das gute
Punkteberwertungssystem jedoch hat man ohne jene Übertreibungen übernommen.
Zudem werden wir uns neue Bekleidung anschaffen. Welche, wissen wir selbst noch
nicht ... Liebe Leser, lasst Euch überraschen!
Ende August feiern wir unser 105-Jähriges. Die Vorbereitung unseres Programms zum
Sommerfez beginnt.
von: Heiko Mordt
|
|